PwC Studie zu ERP-Software

Haben sich Ihre Investitionen in ERP-Prozesse und -Systeme gelohnt?

Nutzen Sie ERP-Software zur Unterstützung Ihrer betrieblichen Abläufe? Haben Sie in den vergangenen Jahren hohe Investitionen in die Verbesserung Ihrer Software getätigt und haben trotzdem das Gefühl, immer noch nicht am Ziel zu sein? Wie sähe Ihre optimale ERP-Landschaft der Zukunft aus? Um eine Antwort auf diese und weitere Fragen zu finden, interviewte PricewaterhouseCoopers (PwC) 250 große deutsche Unternehmen. Die Studie "Haben sich Ihre Investitionen in ERP-Prozesse und -Systeme gelohnt?" fasst die Ergebnisse der Befragung zusammen.

In den vergangenen 30 Jahren haben fast alle Großunternehmen und auch viele Unternehmen des Mittelstands hohe Investitionen in die IT-technische Unterstützung ihrer ERP-Prozesse (Enterprise Resource Planning) getätigt.

ERP-Software wird bereits seit den achtziger Jahren eingesetzt. Seit Anfang der neunziger Jahre wurden zunehmend bestehende monolithische Host-Architekturen durch neue, benutzerfreundlichere ERP-Produkte mit Client-Server-Architektur (wie SAP R/3, Oracle Financials) abgelöst. Das Angebot der neuen Funktionen wurde sukzessive erweitert.

Der E-Business-Hype der Jahrtausendwende versprach internetbasierte Lösungen, die ERP-Systeme sehr schnell überflüssig machen würden. Diese Prognosen haben sich so nicht erfüllt - ERP-Lösungen sind nach wie vor das Rückgrat der Enterprise-Applikationen. Trotz des technischen Fortschritts spielen ERP-Systeme also weiterhin die maßgebliche Rolle in der IT-technischen Unterstützung administrativer Prozesse. Die nach wie vor hohe Anzahl von Projekten im ERP-Umfeld bekräftigt die Hypothese der PwC-Experten, dass viele Unternehmen ihre Ziele trotz hoher Investitionen in ERP-Umgebungen nur teilweise erreichen konnten und weiterhin deutlich erkennbarer Verbesserungs- und Veränderungsbedarf besteht.

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