PwC Studie: Wertsteigerung durch effektives R&D in der Softwarebranche

Forschung und Entwicklung sind von zentraler Bedeutung für Softwareunternehmen. Denn Research & Development (R&D) bildet die Basis für die später am Markt angebotenen Produkte und deren Weiterentwicklungen. Entsprechend groß sind in vielen Softwareunternehmen der Einfluss und die Macht der Entwicklungsabteilungen. Und entsprechend umfassend waren sie auch vor externen Einflussfaktoren geschützt.

Doch die Zeiten ändern sich. Die ehemals in Forschungszentren abgeschirmten Abteilungen werden zunehmend dem erhöhten Wettbewerbsdruck der Branche gegenübergestellt und mit verkürzten Produktlebenszyklen, sich stetig wandelnden Kundenwünschen und der Koordination der weltweiten Entwicklungsaktivitäten konfrontiert. Gleichzeitig steigen die Erwartungen des Managements. Gefordert werden zusätzliche Forschungsergebnisse für weniger Geld.

Im "Kampf" um Ressourcen und Kapital können sich die verschiedenen Abteilungen schnell gegenseitig blockieren. Der Finanzbereich nimmt bei dem Ausweg aus diesem Dilemma eine strategisch wichtige Funktion ein. Doch zunächst müssen alle Abteilungen miteinander kooperieren, Vertrauen entwickeln und ein hohes Maß an Commitment zeigen.

Die potenziellen Vorzüge von mehr Transparenz und Offenheit der R&D-Abteilungen sind beträchtlich: Zunehmende Konzentration auf Erfolg versprechende Forschungsergebnisse, nachhaltige Marktrelevanz der entwickelten Dienste, verbesserte Steuerung und Reaktionsfähigkeit und beträchtliche Kosteneinsparungen sind nur einige der zahlreichen Vorteile. Diese spiegeln sich dann in einer erhöhten Effektivität und damit geringeren R&D-Kosten und einem höheren Shareholder Value wider. Denn bereits eine ein-prozentige Reduktion der R&D-Ausgaben kann zu signifikanten Steigerungen des Marktwerts führen.

"How to caputure value through software R&D" zeigt auf, welche Vorteile Unternehmen realisieren können, wenn sie die Transparenz und Nachvollziehbarkeit ihrer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten erhöhen und schlägt konkrete Maßnahmen zur Umsetzung vor.

Das White Paper, das Sie hier herunterladen können, ist das erste einer Serie von Artikeln, die sich mit der Ermittlung und Reduktion potenzieller Wertverluste entlang der Software-Wertschöpfungskette befasst.

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