Klar, hinterher ist man immer schlauer. Aber gerade im IT-Bereich entstehen häufig die kuriosesten und witzigsten Irrtümer.
1943: "Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt."
(Watson mitgegründete Konzern International Business Machines Corporation (IBM)
1977: "Es gibt keinen Grund dafür, dass jemand einen Computer zu Hause haben will."
(Ken Olsen, dem Gründer des Computerbauers Digital Equipment Corporation (DEC))
1989: "OS/2 wird das Betriebssystem der 90er Jahre."
(Bill Gates)
1995: "Internet ist nur ein Hype."
(Bill Gates)
1986: "Zur Jahrhundertwende werden wir in einer papierlosen Gesellschaft leben"
(Ford-Chef Petersen)
1876: "Das Telefon hat so viele Mängel, dass es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel taugt. Das Ding hat für uns an sich keinen Wert."
(William Orton, dem damaligen Präsidenten des Telegrafieunternehmens Western Union)
1878: „Das Telefon wird für den Verkehr in Städten und zwischen benachbarten Ortschaften große Dienste leisten. Aber ebenso wenig, wie es auf ganz kurzen Entfernungen das Sprachrohr verdrängen wird, wird es für größere Entfernungen den Telegrafen ersetzen können."
(Werner von Siemens)
1982: "Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe (CD)?"
(Jan Timmer, Vorstandsmitglied von Philips)
1927: „Wer zum Teufel, will denn Schauspieler sprechen hören?"
(Larry Warner, Warner Brothers)
1946: „Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren."
(Zanuck, Chef von 20th Century Fox)
1985: „Für einen Reporter, der unterwegs Notizen aufschreiben will, ist das (tragbare Computer) interessant. Aber für den Durchschnittsnutzer sind diese Geräte nicht so nützlich, und es gibt auch kaum Software dafür."
(Steve Jobs, Apple-Gründer)